“Die National Security Agency (NSA) soll die Telekommunikation von US-Bürgern in den vergangenen Monaten stärker überwacht haben, als es die gesetzlichen Regelungen zulassen. Dies berichtet die New York Times unter Verweis auf Regierungskreise. Mehrere Geheimdienstexperten und Rechtsanwälte haben demnach bemängelt, dass der technische US-Geheimdienst zu viele Daten sammle und auch beim Mitschneiden von E-Mails und Telefongesprächen über die rechtlich gesetzten Grenzen hinausschieße. Dabei habe es sich um eine systematische Praxis gehandelt, auch wenn zumindest einer der Informanten eine böse Absicht hinter den ungebührlichen Beschnüffelungstätigkeiten ausschließen wollte.”
Freiheit statt Angst 2010
Großdemonstration in Berlin!
Samstag, 11. September 2010
15 Uhr am Potsdamer Platz
Letzte Artikel
- Bürgerrechtler reichen Verfassungsbeschwerde gegen Volkszählung 2011 ein
- Bürgerrechtler wollen gegen Volkszählung 2011 klagen
- Datenschützer kritisieren Swift-Abkommen
- Geteiltes Echo auf netzpolitische Grundsatzrede des Innenministers
- Historiker: Bund hält 7,5 Millionen Akten geheim
- Retten wir die Futurezone!
- Monitoranordnung nach Installation von iDisplay wiederherstellen
- EU-Parlament droht mit neuerlichem Nein bei Swift-Abkommen
- ICQ-Verkauf würde Strafverfolgung erschweren
- Telekom-Spitzelaffäre nähert sich dem Ende
- Swift-Abkommen steht kurz vor Unterzeichnung
- Ministerpräsidenten nicken Reform der Rundfunkgebühren ab
Kategorien
- Allgemein (6)
- Datenschutz (397)
- Gesellschaft (284)
- Grundrechte (470)
- Hardware (1)
- Kommunikation (209)
- Kultur (1)
- Medien (33)
- Politik (491)
- Programmierung (7)
- Sicherheit (36)
- Software (21)
- Technik (14)