“Über Jahre hinweg soll die Post Beschreibungen von psychischen Erkrankungen, Diagnosen über Herzleiden oder Darminfekte und andere intime Krankheitsdetails ihrer Mitarbeiter gesammelt und gespeichert haben. Der Spiegel berichtet sogar von “klaren Handlungsempfehlungen” für Personalchefs. So sollten sie beispielsweise auf die Erkrankten einwirken, damit sie in “Vorruhestandsregelungen einwilligen oder ihr Tätigkeitsfeld im Unternehmen wechseln”. Die deutsche Post hat gegenüber dem Magazin eingeräumt, dass solche Akten existieren. Es seien allerdings nur zwei Briefzentren betroffen.”
Freiheit statt Angst 2010
Großdemonstration in Berlin!
Samstag, 11. September 2010
15 Uhr am Potsdamer Platz
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