US-Bürgerrechtler veröffentlichen Details über Anti-Terror-Datenbank des FBI

„Die Electronic Frontier Foundation EFF hat eine Analyse der 2006 ins Licht der Öffentlichkeit gerückten Anti-Terrordatenbank des FBI veröffentlicht und zugleich eine parlamentarische Kontrolle des massiven Data-Mining-Projekts gefordert. Der Report stützt sich teils auf umfangreich geschwärzte Akten der US-Polizeibehörde, zu denen sich die Bürgerrechtsorganisation Zugang auf Basis des US-Informationsfreiheitsgesetzes, dem Freedom of Information Act, gerichtlich erkämpft hat. Demnach umfasste das „Investigative Data Warehouse“ (IDW) des FBI im Herbst vergangenen Jahres rund eine Milliarde einzelne Dokumente aus über 53 Datenquellen, von denen die Ermittlungseinrichtung aber nur 38 kenntlich gemacht habe.“

heise online


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