SWIFT warnt vor Aushöhlung der Privatsphäre bei Bankdaten-Transfer

„Das geplante Abkommen zwischen Brüssel und Washington für den Zugriff von US-Behörden auf Daten des Finanzdienstleisters SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) stieß bei einer Anhörung im EU-Parlament am gestrigen Donnerstag überwiegend auf Kritik. „Unter keinerlei Umständen sollten die bis heute erreichten, erfolgreichen Schutzmaßnahmen von den derzeitigen Diskussionen über eine neue Vereinbarung der EU mit den USA untergraben werden“, betonte der Geschäftsführer des in Belgien beheimateten Unternehmens, Lázaro Campos. SWIFT brauche zum einen Rechtssicherheit. Zum anderen seien Verbesserungen beim Datenschutz „für unsere Kunden im Interesse der Stabilität des Finanzsystems“ zu gewährleisten.“

heise Security


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