Kein Herstellungs- und Verbreitungsverbot für „Killerspiele“

„Das eine Zeit lang drohende, weitreichende Herstellungs- und Verbreitungsverbot für sogenannte „Killerspiele“ ist wohl endgültig vom Tisch […]

Deutlich über 50.000 Computerspieler hatten Mitte 2009 im Internet unterzeichnet – und sich so der von Peter Schleußer eingebrachten Onlinepetition ‚Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen‘ angeschlossen. Damit galt die Petition als erfolgreich und wurde deshalb am Montag, 17. Mai 2010 im entsprechenden Ausschuss des Deutschen Bundestages in öffentlicher Sitzung durchgesprochen. […]

Als Vertreter der Bundesregierung machte Hermann Kues, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, klar, dass die von den Innenministern gewünschte Verschärfung der Jugendschutzgesetze nicht kommen wird und eine Ausweitung der derzeit geltenden Gesetze nicht vorgesehen ist. […]“

Golem.de


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