„Studien beweisen keine Gewaltwirkung von Computerspielen“

„Das oberste Gericht der USA hat entschieden: Die Bundesstaaten dürfen den Verkauf von Computerspielen auch zum Schutz von Minderjährigen nicht beschränken – damit ist ein vom ehemaligen Gouverneur Arnold Schwarzenegger eingebrachtes Gesetz gescheitert. Das Grundsatzurteil dürfte auch Auswirkungen auf die deutsche Gewaltdebatte haben.

Computerspiele sind in den USA genauso wie Filme oder Bücher vom 1. Zusatzartikel zur Verfassung geschützt, deshalb dürfen weder die Zentralregierung noch die einzelnen Staaten ihre Verbreitung einschränken. Das hat der Supreme Court der USA, das Gegenstück zum deutschen Bundesverfassungsgericht entschieden, und damit auch der Spieleindustrie zu einem Sieg gegenüber dem Staat Kalifornien verholfen. (…)“

Golem.de


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