Analysen

Öl-ETF im Kriegsmodus: Wie weit kann der iShares Oil & Gas E&P noch steigen?

Der iShares Oil & Gas Exploration & Production UCITS ETF (ISIN: IE00B6R51Z18) notiert aktuell bei rund 33 Euro. Ende 2025 lag er noch unter 19 Euro. Der Fonds hält 66 globale Öl- und Gasförderunternehmen, bildet den S&P Commodity Producers Oil & Gas Exploration & Production Index physisch ab und thesauriert Dividenden. Die laufenden Kosten liegen bei 0,55 % pro Jahr, das Fondsvolumen bei rund 516 Millionen Euro. Trotz der Rally ist die Bewertung moderat: Das KGV steht bei 11,7, das KBV bei 1,4. Das bedeutet, dass die Gewinne der enthaltenen Unternehmen tatsächlich mitgewachsen sind und der Kursanstieg nicht auf Fantasie basiert. Der Grund für die Explosion ist einfach: Brent-Rohöl hat allein im März über 55 % zugelegt und notiert über 115 Dollar pro Barrel. Das ist der steilste Monatsanstieg, den es bei Brent jemals gegeben hat. Die Internationale Energieagentur nennt die aktuelle Lage die größte Versorgungsunterbrechung in der Geschichte des globalen Ölmarkts.

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Realty Income: Starke Dividendenrendite in unsicheren Zeiten

Realty Income (O) bleibt eine der solidesten Optionen für Dividendenanleger, insbesondere in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Mit einer stabilen und gut finanzierten Geschäftsstrategie konnte das Unternehmen im vierten Quartal 2024 durch gezielte Akquisitionen und effiziente Vermietung überzeugen. Der Immobilieninvestmentfonds (REIT, Real Estate Investment Trust) setzt damit seinen Wachstumskurs fort und bietet Investoren eine attraktive Möglichkeit zur Einkommensgenerierung.

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US-Immobilienmarkt startet schwach in die zweite Jahreshälfte

Große US-Immobilienaktien verzeichneten zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2024 leichte Verluste, trotz der Hoffnung auf Zinssenkungen. Der S&P 500 stieg um 1,95 % dank positiver Arbeitsmarktdaten, die die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im September auf 72 % erhöhten. REITs legten leicht zu, während andere Immobilienindizes wie der Real Estate Select Sector SPDR ETF Verluste verzeichneten.

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Europas Aktienmärkte erholen sich

Der Industriesektor zeigt weltweit Anzeichen einer konjunkturellen Belebung. Dies schafft ein positives Umfeld für die Aktienmärkte in Europa. Besonders der Halbleitersektor verzeichnet eine starke Erholung. Im ersten Quartal 2024 wird ein Wachstum von 18 % erwartet, nachdem die Nachfrage im letzten Quartal 2023 wieder gestiegen ist und die Lagerbestände sich normalisiert haben​.

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